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Schulhaus1

Die Schulgeschichte

 

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Die Schulgeschichte von Eichenau begann im Jahre 1919.

Am 16. August 1919 erwirbt die Baugenossenschaft Eichenau-Roggenstein das 7800 qm große Grundstück am heutigen Buchenweg und für 10000 Reichsmark eine Schulbaracke.

Am 3. Oktober 1920 wird sie eingeweiht. Als erster Lehrer und Schulleiter ist Hanns Weigl tätig. Die Zahl der Schüler nimmt zu, so dass am 24. April 1927 der erste Bürgermeister Johann Neumaier das erste modern ausgestattete Schulgebäude – Schule I an der Schulstraße der Öffentlichkeit übergeben kann. Während des 2. Weltkrieges wird die Schule wegen Kohlemangel öfter geschlossen. Nach dem Krieg wohnen ein halbes Jahr amerikanische Soldaten in der Schule.

Am 24. November 1957 wird der Bau II an der Schulstraße für zehn Klassen eingeweiht.

Am 14. Juni 1969 wird das Schulhaus III an der Schulstraße eingeweiht. Dieser Erweiterungsbau wird zum Schwerpunkt und zur Mitte der Anlage, um den sich die bestehenden Bauten und der Turnhallentrakt gruppieren.

Am 1. Dezember 1973 wird die Schule Süd – Schule IV an der Parkstraße eingeweiht, da sich die Gemeinde immer weiter ausdehnt.

Seit 1995 ist die Schule Mitte nur noch eine Grundschule, die Schule Süd dagegen wird mit ihren Klassen 5 bis 9 zur Grund- und Hauptschule.

Am 12. Juli 2002 erhält die Schule Mitte ihren Namen Josef-Dering-Volksschule (Grundschule), benannt nach dem Maler Josef Dering, der von 1956 bis 1999 in Eichenau lebte.